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Die zweite Generation in der Volksschule Pichling
In den vergangenen vierzig Jahren des Bestehens der Volksschule Pichling hat sich vieles verändert. Lehrer sind gekommen und gegangen, bauliche Veränderungen wurden am Gebäude durchgeführt. Als falsch hat sich die Prognose der frühen 60er Jahre erwiesen, dass Pichling entlang der Wiener Bundesstraße wachsen und die Schule dabei im Zentrum liegen würde.
Die rund 1600 Kinder, welche hier Lesen und Schreiben gelernt haben, waren und sind Teil dieser Veränderungen.


Mittlerweile hat längst die zweite Generation in der Rathfeldstraße 69 Einzug gehalten. Viele der Mädchen und Burschen sitzen heute in jenen Klassen, wo einst auch ihre Eltern die Schulbank gedrückt haben.
Anlässlich des Jubiläumsjahres 2005 wurden diese beiden Generationen, welche das Schuljahr 2005/06 besuchen, zur gemeinsamen Fotoaufnahme (siehe unten) gebeten. Und es wird wohl nicht mehr lange dauern, ehe die dritte Generation in der Pichlinger Volksschule einziehen wird.

Was die Volksschule 44 in der Rathfeldstraße über 40 Jahre bewahrt hat und mit Sicherheit auch in Zukunft auszeichnen wird, ist ihr guter Ruf. Mit der Anstrengung aller Lehrkräfte, die jemals hier unterrichtet haben, ist es gelungen, die VS 44 trotz ihrer „grauen Schale“ - dem Montagecontainer - zu einer Vorzeigeschule zu machen.
Es sind nämlich immer die Menschen, Schüler wie Lehrer, der „Kern“ also, auf den es ankommt.
Pichling kann stolz auf seine „Dorfschule“ sein.


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